
Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und bemerkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja, Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie kommen Sie darauf?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie kommen Sie darauf?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
"Mutti, fragt die kleine Eva, "können Engel fliegen?"
Die Mutter: "Ja, mein Kind!"
"Aber Rita kann doch nicht fliegen?"
Die Mutter: "Aber nein. Rita ist doch unser Hausmädchen!"
"Aber Vati sagte zu ihr, sie sei sein kleiner süßer Engel!"
Die Mutter: "Dann fliegt sie..."
Ein Feuerwehrmann kommt langsam in den Bereitschaftsraum,
trinkt in Ruhe einen Kaffee und sagt zu dann zu seinen Kameraden:
"Macht euch langsam fertig, das Finanzamt brennt.“
Fritzchen hat beobachtet, dass in letzter Zeit immer dann, wenn sein
Papa länger arbeiten muss, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und
mit ihr im Schlafzimmer verschwindet.
Also versteckt Fritzchen sich
beim nächsten Mal im Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da
nun passiert.
Der fremde Mann kommt tatsächlich und geht mit der
Mutter ins Schlafzimmer.
Da aber ausgerechnet an dem Abend der Vater
früher heim kommt, versteckt sie den Freund im Schrank. Nachdem
Fritzchen nun eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln
verbracht hat, sagt er:
"Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären. Kostet nur fünf Euro!"
Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu:
"Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!"
"Psst, sei still, hier hast Du das Geld. Gib den Bären her und sei
schön leise..."
Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen:
"Gib mir meinen blauen Plüschbären wieder!"
"Aber, den habe ich Dir doch gerade abgek..."
"Wenn Du das nicht machst, schrei' ich!"
"Ist ja gut, da hast Du Deinen Bären, aber halt bitte den Mund!"
Fünf Minuten später das gleiche Spiel:
"Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären...kostet nur zehn Euro..."
Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) so
lange, bis er genug Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat. Als die
Mutter ihn einige Tage später damit fahren sieht, fragt sie, wo er
denn das viele Geld dafür her hätte.
"Das darf ich nicht verraten", sagt Fritzchen.
"In Ordnung", meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die
Kirche und beichte."
Gesagt, getan.
Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und
beginnt:
"Na mein Sohn, was hast Du denn auf dem Herzen?"
"Ich hab 'nen blauen Plüsch..."
"FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!!!!"
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen .......... Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"
Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: "US Wissenschaftler haben Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels gefunden. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hoch technologisierte digitale Telephonie zum Standard gehörte."
Eine Woche später berichtete eine niederbayrisch Zeitung: Nachdem sie im Inntal bis auf eine Tiefe von 800 m vorgedrungen waren, haben bayrische Wissenschaftler absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere bayrischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobilfunktechnologie nutzten.
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn. "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater." Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed."
Keine
sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für
Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts.
Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann
noch eine E-Mail von seinem Sohn: "Lieber Vater, sicherlich ist jetzt
der Garten komplett umgegraben, und du kannst die Kartoffeln pflanzen.
Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed"
Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle planen sollte. Petrus hat dafür ein Lächeln übrig: "Glaubt ihr, ihr habt auch nur die geringste Chance? Alle guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Müller, Maradonna, Ronaldo, Ballack, ..."
Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"
Petrus und der Chef einigen sich, künftig nur noch
Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft:
"NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"
Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte: Ich vermute schon lange,
dass meine Frau mich betrügt. Also komme ich drei
Stunden früher von der Arbeit, reiße die Tür auf,
meine Frau liegt nackt auf dem Bett, ich suche wie
ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und auf
dem Balkon finde ich den Kerl und der hängt am Geländer.
Also, ich einen Hammer geholt, dem Typen
auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet in einem
Strauch und steht wieder auf, das Schwein.
Ich zurück in die Küche, wuchte den Kühlschrank auf
den Balkon und kippe das Ding übers Geländer.
Treffer! Nachdem das Schwein nun platt war, bekomme ich
von dem Stress einen Herzinfarkt."
"Ok.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein!"
Kurz darauf klopft es wieder: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!", sagt Petrus.
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon im 8. Stock, stolpere, fall übers Geländer und kann mich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Balkongeländer festhalten. Ich dacht: Was für ein Glück, ich lebe noch!
Da kommt plötzlich ein völlig Durchgeknallter und haut mir mit ´nem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber in einem Strauch und
denke: Das gibt es nicht! Zum zweiten Mal überlebt! Ich schau noch mal nach oben und sehe gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft!"
"Ok.", sagt Petrus, "rein in den Himmel!"
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
"NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE", flüstert Petrus.
"Kein Thema!“, antwortet der Verstorbene: "Ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und ..."
"REIN!", brüllt Petrus.
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und
fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst!"
"Papst, Papst“, murmelt
Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen
Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar
nichts von gesagt..."
Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt
der Katholischen Kirche!"
"Katholische Kirche... nie gehört“, sagt Petrus.
"Aber warte mal 'nen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den
Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein
Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"
"Nee“, sagt
Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus.
Jeeesus!"
Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibt’s?"
Gott und Petrus
erklären ihm die Situation. "Moment“, sagt Jesus, "ich guck mir den mal
an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen
lachend. "Ich fass es nicht“, jappst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen
Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer
noch!
Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle.
Aber sie war müde und wollte schlafen.
Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die
Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 EUR und umgekehrt."
Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: "O.K.,
wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 EUR, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 EUR!"
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?"
Die Blonde griff in die Tasche und reichte wortlos 5 EUR hinüber. "Danke", sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran."
Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen hinauf und kommt mit 4 Beinen herunter?"
Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine
Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet, aber vergebens, keine Antwort.
Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr 500 EUR.
"Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte:
"Also gut, was ist die Antwort?"
Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 EUR!