Calgary

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2004 Kanada
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Stadtplan / Sehenswertes

Downtown Calgary 

besondere Gebäude

zum Seitenanfang Calgary Tower

Calgary Tower Aufgenommen am: 17.05.2004 Der Calgary Tower wurde am 30. Juni 1968 eröffnet und ist insgesamt 191 m hoch. Er ist unverkennbar in der Skyline von Calgary und ein wunderbarer Aussichtsturm mit Blick auf die Stadt. Zu sehen gibt es die Rocky Mountains im Westen gleichmaßen wier das Farmland der Prärie im Osten. Man erkennt den Skisprungturm der olympischen Spiele vor den Bergen, Chinatown kurz vor dem Bow River, das Glenbow Museum und den Saddle Dome, die Heimat der Calgary Flames mit dem sattelförmigen Dach.
Aussicht vom Calgary Tower Vorne rechts ist die neue Stadthalle zu sehen (dreieckiges Gebäude), links daneben die alte Stadthalle. Aufgenommen am: 16.05.2004 Im Turm befindet sich ein Drehrestaurant, in dem man innerhalb einer Stunde das volle Panorama genießen kann. Eine Etage darüber kann man im eigenen Tempo die Runde machen und sich jeden Winkel der Stadt aus der Vogelperspektive ansehen. Hier befindet sich auch eine kleine Bar, an der man die Minuten bis zum Sonnenuntergang überbrücken kann.
Einen guten Blick auf den Turm hat man vom Olympic Plaza aus.
Wer mit dem Rocky Mountaineer fahren will, der wird auch den Weg zum Calgary Tower finden, da sich direkt links neben dem Eingang zum Turm die Eincheck- und Wartehalle der Zugfahrt befindet.
Übrigens: Während der olympischen Spiele brannte symbolisch eine Fackel auf der Spitze des Turm. Damit bildete der Turm die größte olympische Fackel der Welt. Die Flamme wird noch heute zu besonderen Anlässen wie dem Canada Day entzündet.

zum Seitenanfang Saddle Dome

Skyline von Calgary Vorne links das Eisstadion der Stadt, Saddle Dome, in Bildmitte der Calgary Tower. Aufgenommen am: 17.05.2004 Dieses Stadion, in dem 1988 Teile der olympischen Winterspiele ausgetragen wurden, wurde im Jahre 1983 erbaut, nachdem die Atlanta Flames aus der US-Stadt ausgezogen und nach Calgary umgezogen sind.
In Anlehnung an die Vergangenheit Calgarys und durch die Nähe zum Calgary Stampede Stadium gestaltet man das Dach der Arena wie ein riesiger Saddle. Daher auch der Name Saddledome.
Im Innern finden 17.104 Personen Platz zuzüglich reservierten VIP-Plätzen für besodere Gäste. Beim Bau der Halle hat man zukunftsorientiert und Komfort orientiert gedacht. Die Halle bietet eine sehr gute Akkusitiken, so dass sie sich auch hervorragend für Konzerte eignet.
Stampede Stadium Dieser schöne Blick gewährt sich von der Salisbury Street. Aufgenommen am: 17.05.2004 Das berühmte Bild, auf dem der Saddle Dome vor der Skyline der Stadt zu sehen ist, bekommt man auf der Salisbury Ave östlich des Elbow River zu sehen. Entweder man fährt den Aussichtspunkt direkt mit dem Wagen an oder benutzt öffentliche Verkehrsmittel. Mit dem C-Train in Richtung Süden fahren und an der Station "Victoria Park / Stampede", die Treppe nach Überquerung der Gleise links nach unten gehen und hier das Stadion rechts liegen lassen. Dann die 14th St SE bis zum Bow River entlang gehen, über die Brücke und dahinter nach rechts abbiegen und am Ufer entlang laufen. An der nächsten Brücke nach links die Treppe hoch.
Von diesem Aussichtspunkt aus kann man übrigens auch ins Stampede Stadium einen Blick werfen.

zum Seitenanfang alte & neue Stadthalle

alte & neue Stadthalle in Calgary Direkt hinter dem Olympic Plaza, wo 1988 die Medaillen verliehen wurden, stehen sich alte und neue Stadthalle gegenüber. Aufgenommen am: 16.05.2004 Calgary gibt sich nach außen hin gerne modern, doch mitten in der Innenstadt stehen sich alte und neue Stadthalle wie zwei ungleiche Schwestern gegenüber. Am besten erblickt man diese kontrastreiche Gebäudekomplexe vom Olympic Plaza.
Das Sandsteingebäude der alten Stadthalle wurde von 1907 bis 1911 erbaut und obwohl es inzwischen die meisten öffentlichen Einrichtungen an das neuere Pendant abgeben musste, beherbergt es noch immer das Büro vom Bürgermeister.
Die neue Stadthalle wurde von 1982 bis 1985 direkt neben der alten erbaut und bietet auf 14 Etagen 2000 Angestellten der Stadt Platz zum Arbeiten.

zum Seitenanfang Skywalks

Viele Wolkenkratzer in der Innenstadt sind durch Skywalks verbunden. Dabei handelt es sich um überdachte Fußgängerüberwege, die sich im Innern der Wolkenkratzer fortsetzen. So ist es möglich, in der Mittagspause beispielsweise einen Kaffee an der nächsten Ecke trinken zu gehen oder das nötigste im Einkaufszentrum zu erledigen, ohne einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen. Besonders bei Regen oder im Winter kann das von Vorteil sein.
Die Skywalks werden durch ihre Höhe, gemessen in Fuß, auch gerne +15 genannt. Mit dieser Zahl sind übrigens auch die Zugänge markiert. Die Orientierung im Inneren ist nicht immer ganz einfach, obwohl an den größten Abzweigungen Orientierungskarten aufgestellt sind.
Auf dem Stadtplan oben auf dieser Seite sind die Übergänge durch rote Punkte gekennzeichnet.

Shoppen / Flanieren

zum Seitenanfang 8th Avenue (Stephen Avenue Walk)

Vom südwestlichen Ende des Olympic Plaza bis hinter dem Eaton Center erstreckt sich der schöne Teil der 8. Avenue, der sogenannte Stephen Avenue Walk. Hier befinden sich neben gemischten Einzelhandelsgeschäften auch zahlreiche Restaurants, wo es sich bis in den Abend hinein auch draußen aufhalten lässt.
Die Geschäfte haben allerdings nicht so lange geöffnet. Spätestens gegen sieben Uhr abends und auch am gesamten Sonntag haben die meisten Läden geschlossen.
Um tagsüber einen unbeschwerten Einkaufsbummel zu ermöglichen, können Teile der Straße abgesperrt und somit zur Fußgängerzone umfunktioniert werden.

zum Seitenanfang Eaton Centre

Eaton Centre ein großes Einkaufszentrum im Zentrum von Calgary. Aufgenommen am: 17.05.2004 Calgary’s größtes Einkaufszentrum mit einer Auswahl an 180 verschiedenen Geschäften schließt sich direkt der Stephen’s Mall an. Zwischen der 7. und 8. Avenue erstreckt sich dieses Einkaufsparadies über mehrere Häuserblocks und ist auch an das Skywalk-System angeschlossen.

zum Seitenanfang Eau Claire Market

Auch am bunten Eau Claire Market lässt es sich gut Shoppen. Hier steht allerdings nicht die Masse der Auswahl im Vordergrund, sondern eher die Unterhaltung. Neben vielen verschiedenen Festivals ist auf diesem bunten Platz eigentlich jeden Tag etwas los. Straßenkünstler versuchen, das Publikum für sich zu gewinnen, Musikkapellen sorgen für das richtige Ambiente, wenn sich die Besucher an den Marktständen für das günstigste Obst und Gemüse entscheiden.

Historisches

zum Seitenanfang Olympic Plaza

Dieser Platz in der Größe eines Häuserblocks wurde anläßlich der olympischen Spiele angelegt. Hier wurden den erfolgreichen Teilnehmern die Medaillen verliehen.
Noch heute erinnert ein kleiner Gedenktafelweg an die Medaillegewinner und jeder Pflasterstein des Platzes trägt einen Namen eines Besuchers eingraviert.
Von hier hat man übrigens eine gute Sicht auf die alte und neue Stadthalle sowie dem Calgary Tower.

zum Seitenanfang Heritage Park

Im Heritage Park im Süden der Stadt wird recht erfolgreich versucht, die Geschichte um die Besiedlung Westkanadas und der Lebensstil von vor hundert Jahren zu bewahren und so detailgetreu wie nur möglich darzustellen.
erste Siedlungen im Heritage Park Aufgenommen am: 17.05.2004 Verkleidete Mitarbeiter spielen in Originalhäusern das Leben von damals nach und werden nicht müde, die Fragen der neugierigen Besucher zu beantworten.
Anders als in staubigen Museen steht man hier als Besucher mitten im Haus, statt es nur von außen zu betrachten. Auf den Straßen grüßen einem die Menschen freundlich zu und auch eine Fahrt mit der Eisenbahn oder der Pferdekutsche rund durch den Park sollte man sich nicht entgehen lassen.
Eisenbahn im Heritage Park Hier befindet sich Parkbahn gerade am Bahnhof Laggan. Aufgenommen am: 17.05.2004 Besonders interessant ist, dass verschiedene Epochen dargestellt werden:
ein einfacher Handelsposten, ein kleines Dorf vor Ankunft der Eisenbahn, Farmen und eine kleine Stadt mit Eisenbahnanschluss.
Alles ist vorhanden, so wie in einer richtigen Ortschaft. Wohnhäuser, die Schule, eine Bar, verschiedene Geschäfte, eine Post, die Bank und und und. Eine Eisenbahnringlinie verbindet dabei alle Parkteile miteinander.
Mehrmals im Jahr finden im Park Feste zu verschiedenen Themen statt. An diesen Tagen lohnt ein Besuch erst recht, aber schon für die Frühaufsteher gibt es zwischen 9 und 10 Uhr morgens täglich ein gratis Frühstück.

zum Seitenanfang Glenbow Museum

Auch hier wird man mit man der Geschichte Albertas vertraut gemacht. Man erfährt viel über die verschiedenen Indianerstämme und das Leben der Mounties. Es soll ganz nett gemacht sein und weitaus interessanter gestaltet sein als manche Museen in Europa.

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