Pikes Peak

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Beschreibung

Pikes Peak Seven Falls Colorado City Garden of the Gods

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Ausblick auf Manitou Springs vom Pikes Peak Aufgenommen am: 23.09.2002 Der 4301 m hohe Gipfel ist wohl einer der berühmtesten Berge Amerikas – und touristisch voll erschlossen mit einer Zahnradbahn ab Manitou Springs und sogar einer Panoramastraße zur Bergspitze.
Zu Füßen des Berges breitet sich Colorado Springs aus, das rund 100 Kilometer entfernte Denver ahnt man im Norden, im Osten folgen den Blicken die schier endlosen Prärien, während weit im Westen die anderen Bergriesen der Rocky Mountains aufragen.

zum Seitenanfang Pikes Peak Highway

Die höchste Gipfelstraße in den USA beginnt in Cascade und steigt knapp über 2000 m an. Schnell geht es über die Baumgrenze hinaus in die steinerne Höhen, in denen neben Dickhornschafen und plüschigen Murmeltieren nur noch die härtesten alpinen Pflanzen zuhause sind.
Hier findet auch alljährlich am 4.Juli ein wildes Autorennen statt.

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siehe extra Kapitel in der Rubrik Eisenbahn.

zum Seitenanfang Manitou Springs

Manitou Springs wurde durch seine neun kohlensäure- und mineralhaltigen Quellen bekannt, deren Heilkraft die Indianer schon früh erkannten und die sie nach Manitou, dem Großen Geist, benannten.
Vom englischen Arzt Dr. William Bell und General Palmer, dem Begründer von Colorado Springs, wurde Manitou Springs als Kurort für Lungenkranke nach dem Vorbild europäischer Badeorte geplant und auch teilweiserealisiert. Es sollten Badehäuser, Hotels und Parks entstehen und an den Berghängen die schönsten viktorianischen Villen emporwachsen.
Wenn auch eine finanzielle Krise die hochfliegenden Pläne weitgehend zunichte machte, gedieh Manitou Springs zu einem populären Badeort mit schönen Hotels.
Das Bild des historischen Stadtzentrums wird heute noch von den überdachten Quellen, Geschäften und Restaurants im viktorianischen Stil belebt. In den malerischen Straßen reihen sich hübsche Häuser, kleine Hotels und Bed & Breakfasts aneinander.
Manitou Springs zog und zieht auch viele Künstler an, die ihre Werke in zahlreichen Galerien und Geschäften ausstellen und deren Skulpturen Straßenecken und Plätze zieren.
Im Westen befindet sich die stark kommerzialisierte Tropfsteinhöhle Cave of the Winds, wo Führungen zu unterirdischen Kammern mit beleuchteten Stalagmiten und Stalaktiten angeboten werden.

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