Death Valley NP

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Präsentation:

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Reiseberichte:

2002 USA Südwesten 2000 Kalifornien & Las Vegas
Verbesserungsvorschläge?

Parkplan / Sehenswertes

Besondere Aufmerksamkeit im Death Valley gebietet das Klima. Bei nur 33 mm Jahresniederschlag und Temperaturen weit jenseits der 40°C Marke sollten einige Vorsichtsregeln beachtet werden und stets genügend Wasser mitgebracht werden (auch an Kühlwasser für den Wagen denken)!

Death Valley NP

zum Seitenanfang Stovepipe Wells Sand Dunes

Fährt man vom Westeingang auf der SR 190 gen Osten, sieht man die weißlich-gelben Quarzsanddünen hinter der Oase von Stovepipe Wells. Sie erstrecken sich auf einer Fläche von 36 km² und werden vom Wind zu immer neuen Formen modelliert.
Sanddünen am Stovepipe Wells, Death Valley NP Aufgenommen am: 09.09.2009 Sanddünen am Stovepipe Wells, Death Valley NP

zum Seitenanfang Scotty’s Castle / Ubehebe Crater

Im Norden des Parks befindet sich Ubehebe Crater, ein 722 breiter Krater, der vor etwa 1000 Jahren bei einem Vulkanausbruch entstand.
In unmittelbarer Nähe befindet sich Scotty’s Castle, dass heute besichtigt werden kann.
Scotty's Castle, Death Valley NP Aufgenommen am: 09.09.2009 Scotty's Castle, Death Valley NP
Scotty's Castle, Death Valley NP Aufgenommen am: 09.09.2009 Scotty's Castle, Death Valley NP

zum Seitenanfang Furnace Creek Oasis

Im Besucherzentrum von Furnace Creek, einer großen Oase inmitten der Wüste, wird die spannende Erd-, Natur- und Kulturgeschichte des magischen Death Valley erzählt.
Hier liegt auch die Furnace Creek Ranch, eine gute Übernachtungsmöglichkeit im Tal.
Die Harmony Borax Werke liegen etwa 2 km nördlich von hier und sind gut zu Fuß zu erreichen.
Dampflok-Denkmal an der Furnace Creek Ranch Aufgenommen am: 08.09.2009 Dampflok-Denkmal an der Furnace Creek Ranch

zum Seitenanfang Zabriskie Point

Etwa 5,5 Kilometer südlich des Furnace Creek erreicht die Straße am Zabriskie Point einen der spektakulärsten Aussichtspunkte. Wie die Wogen eines versteinerten Meeres staffeln sich die ockerfarbenen Hügel und die tiefschwarzen Täler der Erosionslandschaft im Abendlicht.
Die Schönheit der Landschaft entschädigt den reichlich vergossenen Schweiß.
Ausblick vom Zabrieskie Point Aufgenommen am: 07.09.2009 Ausblick vom Zabrieskie Point
Ausblick vom Zabrieskie Point Aufgenommen am: 07.09.2009 Ausblick vom Zabrieskie Point

zum Seitenanfang Dantes View

Zu einem weiteren, nicht minder großartigen Aussichtspunkt gelangt man, wenn man der Straße weiter nach Süden folgt und dann auf den Hwy 178 abbiegt, der direkt hinauf zu Dantes View führt. Vom Parkplatz windet sich ein kurzer Pfad in die Black Mountains, bis sich ein atemberaubendes Panorama eröffnet. Die gesamte Länge des Todestals kann man von hier aus übersehen.
Tief unten haben ausgetrocknete Flussläufe ihre Mäander in grellweißen Salzpfannen hinterlassen, im Norden leuchtet das frische Grün der Furnace Creek Oase, in der Ferne begrenzen die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada den westlichen Horizont, gekrönt von Mount Witney, davor die Panamint Range.
Einer der höchsten und gleichzeitig der tiefste Punkt liegen damit im Blickfeld des Betrachters.
Besonders atemberaubend ist die Ansicht am frühen Morgen.
Blick von Dantes View aufs Badwater Basin Dantes View liegt auf etwa 1669m Höhe, von wo man einen schönen Blick auf den großen ausgetrocknete Salzsee (Badwater Basin) hat, der unterhalb des Meeresspiegels liegt. Aufgenommen am: 07.09.2009 Blick von Dantes View aufs Badwater Basin

zum Seitenanfang Bad Water

In einer schneeweißen Salzebene bei Badwater findet man den tiefsten (86 m unter Meeresspiegel) und heißesten Punkt (57°C) der USA. Nur wenig weiter nördlich kann man Devils Golf Course besuchen, einer Salzkrustenoberfäche mit scharfen Kanten.
Badwater Basin, 85m unter dem Meeresspiegel Dieses Schild steht unterhalb eines kleinen Parkplatzes und markiert den tiefsten Punkt in den USA. Aufgenommen am: 07.09.2009 Badwater Basin, 85m unter dem Meeresspiegel
Badwater Basin, 85m unter dem Meeresspiegel Dieses Schild steht unterhalb eines kleinen Parkplatzes und markiert den tiefsten Punkt in den USA. Aufgenommen am: 07.09.2009 Badwater Basin, 85m unter dem Meeresspiegel

zum Seitenanfang Artists Drive / Artists Palette

Ebenfalls lohnt die etwa 15 km lange Rundfahrt entlang des Artists Drive: Staub von längst erloschenen Vulkanen hat im Zusammenspiel mit dem in der Tiefe aufgeheizten Grundwasser das Gestein ausgelaugt und die Landschaft farbenprächtig eingefärbt.
Das Eisenerz ist für roten, rosa und gelben Farbtöne verantwortlich, Mangan für die Farbe Purpur, Glimmer und Kupfer schufen die verschiedenen Grünabstufungen.
Nicht umsonst heißt die bunte Bilderbuchlandschaft hier Artists Palette – die Palette des Malers.
Artists Drive, Death Valley NP Der Artists Drive ist eine kleine Einbahnstraße durch eine farblich mehr als interessante Gegend. Aufgenommen am: 07.09.2009 Artists Drive, Death Valley NP
Artists Drive, Death Valley NP Der Artists Drive ist eine kleine Einbahnstraße durch eine farblich mehr als interessante Gegend. Aufgenommen am: 07.09.2009 Artists Palette, Death Valley NP
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