Death Valley NP

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Präsentation:

Beschreibung Parkplan / Sehenswertes Touristeninformation Fotogalerie Links

Reiseberichte:

2002 USA Südwesten 2000 Kalifornien & Las Vegas
Verbesserungsvorschläge?

Touristeninformationen

zum SeitenanfangAnreise

Das Death Valley ist nur per Auto erreichbar:
  • ab Las Vegas
    I-15 am Exit 33 (im Süden der Stadt) verlassen und auf die SR-160 wechseln, diese bis Pahrump folgen.
    In Pahrump links abbiegen auf die Bell Vista Ave Richtung Death Valley Junction, dort auf die SR-190 wechseln
  • ab Mono Lake / Bishop / Lone Pine
    US-395 nach Süden bis Lone Pine, dort links abbiegen auf die SR-136, die nach wenigen Meilen auf die SR-190 Richtung Death Valley trifft.
  • ab Bakersfield
    SR-99 verlassen und auf die SR-178 wechseln, diese um den Lake Isabella folgen.
    US-395 kreuzen und weiter der SR-178 folgen, die in diesem Bereich einige Abzweigungen beschreibt.
    Besonders in Ridgecrest aufpassen, die SR-178 biegt hier nach rechts ab, geradeaus befindet sich militärisches Gelände.
    Am Ende der SR-178 rechts abbiegen auf die SR-190 Richtung Death Valley NP.
  • ab Los Angeles
    SR-14 nach Norden, bis bei Inyokern/Ridgecrest die SR-178 kreuzt. Rechts abbiegen auf die SR-178 East und weiter der SR-178 folgen, die in diesem Bereich einige Abzweigungen beschreibt.
    Besonders in Ridgecrest aufpassen, die SR-178 biegt hier nach rechts ab, geradeaus befindet sich militärisches Gelände.
    Am Ende der SR-178 rechts abbiegen auf die SR-190 Richtung Death Valley NP.

zum SeitenanfangFortbewegung

  • Im Park gibt es kaum Wanderwege, daher beschränken sich die meisten Besucher auch auf das Anfahren der verschiedenen Aussichtspunkte.
  • Die Hauptstraßen durch den Nationalpark sind befestigt und mit normalen PKW ohne weiteres befahrbar. Einzig die Tankanzeige sollte man im Auge behalten. Die Entfernungen sind weit, Tankstellen gibt es nur an der Furnace Creek Ranch, Stovepipe Wells und an Scottys Castle, wobei diese alle nicht besonders günstig sind. Es empfiehlt sich daher, noch vor Besuch des Death Valley NP zu tanken.
  • Für Fahrten ins Hinterland ist ein Allradfahrzeug nötig. Vor einer Fahrt auf unbefestigten Wegen sollte man sich beim Ranger über die aktuellen Straßenzustände informieren, denn diese können sich ständig verändern.
  • Wichtig ist es in allen Fällen, ausreichend Wasser mitzunehmen, denn die Temperaturen können tagsüber auch abseits des Sommers enorm ansteigen.
  • Viele Wohnmobilvermieter verbieten die Fahrt durchs Death Valley, weil sie befürchten, die Motoren könnten überhitzen. Wer dennoch hineinfährt, muss keine Probleme mit den Rangern befürchten, denn nicht die Parkverwaltung verbietet die Durchfahrt. Vielmehr muss man sich im Fall des Falles mit seiner Versicherung auseinander setzen, denn man fährt auf eigenem Risiko.

zum SeitenanfangEntfernungen

Die folgenden Entfernungen sind nur eine ungefähre Schätzung für den kürzesten Weg.
Die Fahrtzeiten verstehen sich als reine Fahrtzeiten ohne Pausen.

Alle Fahrtzeiten gemessen von der Furnace Creek Ranch.
Las Vegas ü. Pahrump 209 km 130 Meilen 3 Stunden
Los Angeles ü. Ridgecrest 460 km 286 Meilen 6 Stunden
Bakersfield 378 km 235 Meilen 5 Stunden
Yosemite Valley ü. Bakersfield 697 km 433 Meilen 9 Stunden
Lone Pine 174 km 108 Meilen 2,5 Stunden
Bishop 262 km 163 Meilen 3,75 Stunden
Mono Lake (Lee Vining) 365 km 227 Meilen 5 Stunden
 

zum Seitenanfangoptimale Besuchszeit

  • In den Sommermonaten Juni-August sollte man das Death Valley meiden, da die Temperaturen verdammt hoch werden können.
  • Bestimmte unbefestigte Straßen können im Winter gesperrt sein, denn trotz hohen Temperaturen am Tag kann es nachts empfindlich kalt werden und in höheren Lagen ist Schnee keine Seltenheit. 

zum SeitenanfangZeitbedarf

  • Die Durchfahrt vom Westeingang über Stovepipe Wells zum Badwater Point, zurück über den Artists Drive und weiter zum Zabriskie Point und Dantes View ist rund 100 Meilen lang und kann in 3 Stunden bewältigt werden. Rechnet man nun noch Besichtigungszeiten mit ein, sollte man sich schon mindestens 5 Stunden Zeit gönnen.
  • Idealerweise legt man eine Übernachtung in der Furnace Creek Ranch ein, so dass man die Fahrt vom Yosemite weiter Richtung Las Vegas gut aufteilen kann.
  • Widerholungstätern und Geländeenthusiasten finden im Hinterland jede Menge unbefestigter Wege, z.B. Richtung Racetrack, deren Erkundung weit mehr Zeit benötigt. Nach oben ist hier kaum ein Limit gesetzt. Nach Lust und Laune kann man sogar eine Woche im Death Valley verbringen.

zum SeitenanfangSehenswertes in der Umgebung

 

zum SeitenanfangUnterkünfte

Die folgende Liste zeigt die bereits von mir besuchten Unterkünfte an und erfüllt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Meine persönlichen Favoriten habe ich durch kleine Pokale ausgezeichnet!

Note Name / Link Art letzter
Besuch
Kommentar
Bewertung: guter Durchschnitt Bewertungsnote: 3 Furnace Creek Ranch - Death Valley NP, CA goldener Pokal: mein Lieblingshotel in diesem Ort verdient einen goldnen Pokal Motel 2009 heißt zwar Ranch, ist aber nichts anderes als ein durchschnittliches Motel

zum Seitenanfangmein Fazit

Verschiedene Facetten einer Wüstenlandschaft, im Hintergrund oft schneebedeckte Berge, machen das Death Valley so zu einer willkommenen farbige Abwechslung in der vermeintlich öden Wüste.

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