San Francisco

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Präsentation:

Geschichte Geografie, Klima, Erdbeben Stadtplan / Sehenswertes Aussichtspunkt im Marine Headland
Cable Cars F-Line (Streetcars) Touristeninformation
Fotogalerie Links

Reiseberichte:

2007 USA-Querung per Zug 2002 USA Südwesten 2001 USA Südwesten 2000 Kalifornien & Las Vegas
Verbesserungsvorschläge?

Stadtplan / Sehenswertes

San Francisco

zum Seitenanfang Fisherman’s Wharf

Aus der beschwerlichen Fischerei entwickelte sich hier nach dem 2. Weltkrieg die größte Touristenmeile San Franciscos, obwohl es nichts wirklich Aufregendes zu sehen gibt und die einstige Hafenatmosphäre längst dem Kommerz zum Opfer fiel. Vielmehr erinnert alles an ein immerwährendes Straßenfest mit viel Tingeltangel, allen Arten von Imbissständen, Fischrestaurants, Souvenirläden und umherziehenden Straßenkünstlern. Nur wer früh am Morgen kommt, sieht, dass es tatsächlich noch Fischerboote gibt, die ihren Fang bei den Küchenchefs der vielen Fischrestaurants abliefern.

Netter zum Bummeln sind die beiden aus historischen Industriebauten gestalteten verwinkelten Einkaufszentren The Cannery, einst eine Konservenfabrik, sowie der Ghirardelli Square.

Jüngste Errungenschaft ist Pier 39, ein auf Stelzen weit ins Wasser gebauter Holzsteg mit zahlreichen Restaurants und Geschäften auf zwei Ebenen, dazu in der Mitte ein venezianisches Karussell und eine Bühne für Straßenkünstler.
Auf Pier 39 geht es außerdem in den Untergrund: Under Water World ermöglicht dem Besucher, in einem langen Glastunnel die Fische der Bay von unten zu sehen.
Auf Pontons am Nordwestende des Piers tummeln sich zahlreiche Seelöwen.
Von Pier 41 legen Boote der Blue & Gold Fleet zu einem Rundgang auf der berühmten Gefängnisinsel Alcatraz ab, aber auch Fahrten hinaus auf die Bay und unter der Golden-Gate-Brücke hindurch.
Das National Maritime Museum am Aquatic Park dokumentiert die Geschichte der Seefahrt ab dem 19. Jh. Zum Museum gehören sechs historische Schiffe, die originalgetreu eingerichtet am Hyde Street Pier festgemacht sind und besichtigt werden können.

historische Linie F am Fisherman's Wharf in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 historische Linie F am Fisherman's Wharf in San Francisco
historische Linie F am Fisherman's Wharf in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 historische Linie F am Pier 39 in San Francisco
historische Linie F am Fisherman's Wharf in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 Pier 39 in San Francisco
historische Linie F am Fisherman's Wharf in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 Obststand am Pier 39 in San Francisco
historische Linie F am Fisherman's Wharf in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 Seelöwen unterhalb des Pier 39

zum Seitenanfang Alcatraz Island

Die berüchtigte Gefängnis-Insel liegt 2 km von der Küste entfernt. Isola de los Alcatraces, Insel der Pelikane, nannten die Spanier das kleine Eiland und noch heute nisten dort braune Pelikane.
Alcatraz, auch „The Rock“ genannt, wurde bereits im 18. Jh. von der Armee als Straflager benutzt. Zu trauriger Berühmtheit gelangte es allerdings erst zwischen 1934 und 1963 als Bundesgefängnis für Schwerverbrecher.
Hier wurde aus keinem Menschen ein guter Bürger, sondern höchstens ein guter Gefangener.
Die Zelleneinrichtung bestand aus einem Eisenbett, einem Stuhl, einem Klapptisch, zwei Regalen, einer Toilette und einem kleinen Waschbecken. Zum Gang hin gab es nur Gitter, die Gefangenen wurden ständig von den Wärtern beobachtet. Fernsehen, Radio und Zeitungen waren verboten.
Es waren nie mehr als 250 Sträflinge gleichzeitig auf der Insel. Wegen der langen Haftstrafen waren daher nur knapp 1000 überhaupt auf Alcatraz inhaftiert.
Al Capone und George „Maschine Gun“ Kelly waren wohl die bekanntesten Bewohner.
Alcatraz galt als ausbruchssicher, und tatsächlich schafften nur fünf Insassen die Flucht. Sie tauchten nie wieder auf. Man vermutet, dass sie in den gefährlichen kalten Strömungen ertrunken sind.

1963 wurde die Anstalt wegen zu hoher Kosten geschlossen. 1969 besetzten Indianer 19 Monate in einer aufsehenerregenden Aktion die Insel und reklamierten sie als ihren Besitz.
Seit 1973 ist das Felsen-Eiland mitsamt Gefängnis für die Öffentlichkeit zugänglich. Einige Zellen sind speziell für die Besucher wieder originalgetreu eingerichtet. Außerdem kann man sich noch im Speisesaal umsehen oder im Gefängnishof etwas frische Luft schnappen.

Alcatraz Island Dieses Bild auf dem Parkplatz vor dem Coit Tower. Aufgenommen am: 30.05.2007 Alcatraz Island
Alcatraz Island Dieses Bild auf dem Parkplatz vor dem Coit Tower. Aufgenommen am: 30.05.2007 Alcatraz Island
Alcatraz Island Dieses Bild auf dem Parkplatz vor dem Coit Tower. Aufgenommen am: 30.05.2007 Alcatraz: Zellenblock von außen
Alcatraz Island Dieses Bild auf dem Parkplatz vor dem Coit Tower. Aufgenommen am: 30.05.2007 Alcatraz: Einzelzelle

zum Seitenanfang Telegraph Hill / Coit Tower

Ein Aussichtspunkt der gut zu Fuß erreichbar ist: entweder kommt man über die Filbert Street von Westen oder man steigt über die grün umrankten Filbert Steps vom Embarcadero her zu dem knapp hundert Meter hohen Hügel hinauf. Als Belohnung für die Kletterei gibt es einen atemberaubenden Blick über die Bucht, das Golden Gate, Fisherman’s Wharf und Alcatraz.
Den 1933 errichteten Coit Tower, der den Gipfel des Telegaph Hill krönt und eines der Wahrzeichen von San Francisco darstellt, widmete Lili Coit eingedenk ihrer Errettung aus einem brennenden Hotel den verunglückten Feuerwehrleuten, die im Anschluss an das Erdbeben 1906 heldenhaft die Feuersbrunst bekämpften. Die Umrisse des Turms erinnerte an eine Feuerwehrspritze.
In der Mitte des Aussichtsrondells steht eine Statue des Amerika-Entdeckers Christoph Kolumbus.

Coit Tower, San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 Coit Tower, San Francisco

zum Seitenanfang North Beach

Im späten 19. Jh. siedelten italienische Einwanderer um den Washington Square, weshalb man das Gebiet auch „Little Italy“ nennt, und auch wenn bereits um die Jahrhundertwende viele Familien in das Wein- und Gemüseanbaugebiet von Marin Country, Napa- und Sonoma Valley abwanderten, hat sich dort italienisches Flair bis heute erhalten. In Trattorien und Ristorantes wird hervorragend gekocht. Selbst die Pizzen scheinen hier besser zu schmecken als woanders.
In den 50er Jahren zogen in die damals günstigen Wohnungen Schriftsteller, Musiker und andere Künstler der Beat-Generation, die sich von der besonderen Ausstrahlung des Quartiers inspiriert fühlten.
Übrigens reichte eine später zugeschüttete Seitenbucht der Bay bis weit an den Telegraph Hill heran, womit North Beach tatsächlich mal ein Strand war.

extrem steile Straße in San Francisco Angeblich soll es noch steilere Straßen in der Stadt geben, aber die Kearny Street zwischen Broadway und Vallejo gehört zweifelsohne mit zu den steilsten. Aufgenommen am: 30.05.2007 extrem steile Straße in San Francisco
extrem steile Straße in San Francisco Angeblich soll es noch steilere Straßen in der Stadt geben, aber die Kearny Street zwischen Broadway und Vallejo gehört zweifelsohne mit zu den steilsten. Aufgenommen am: 30.05.2007 Treppen statt Straße in San Francisco
extrem steile Straße in San Francisco Angeblich soll es noch steilere Straßen in der Stadt geben, aber die Kearny Street zwischen Broadway und Vallejo gehört zweifelsohne mit zu den steilsten. Aufgenommen am: 30.05.2007 Treppen statt Straße in San Francisco

zum Seitenanfang Russian Hill / Lombard St.

Dieser Hügel erhielt angeblich seinen Namen während der Goldgräberzeit, als man hier einige Grabsteine mit kyrillischen Inschriften entdeckte.
Anfang der 20er wurde die bekannteste Straße San Franciscos durch Serpentinen befahrbar gemacht, wo zuvor nur ein steiler Weg war. Die damals neumodischen Automobile machten es erforderlich.
Heute ist die nett bepflanzte Lombard Street eines der beliebtesten Fotomotive. Jeder Autofahrer wird es sich wohl nicht nehmen lassen, einmal diese „krummste Straße der Welt“ herunterzufahren.

Lombard Street, San Francisco Aufgenommen am: 14.06.2001 Lombard Street, San Francisco
Lombard Street, San Francisco Aufgenommen am: 14.06.2001 Lombard Street in San Francisco
Lombard Street, San Francisco Aufgenommen am: 14.06.2001 Lombard Street in San Francisco
Lombard Street, San Francisco Aufgenommen am: 14.06.2001 Lombard Street, die krümmste Straße von San Francisco

zum Seitenanfang Cable Car Museum & Powerhouse

Seit 1967 ist im alten Kraftwerk der Ferries & Cliff House Railway an der Ecke Mason/Washington Streets das Cable-Car-Museum eingerichtet.
Von der Besuchergalerie ist die untere Etage einsehbar, in der sich die Antriebsaggregate für das gesamte Bahnnetz im letzten Cable-Car-Kraftwerk der Welt befinden. Das Windwerk besteht aus vier 375 kW Elektromotoren, die je zwei Scheiben antreiben.
Um ein Durchrutschen des Drahtseils zu vermeiden, verläuft es hierüber in Form einer Acht. Zum Ausgleich der Elastizität wird es zusätzlich über ein Spannungsrad geleitet.
Die Besucher können im unterirdischen Sheave Room den Verlauf des Kabels unter der Straße einsehen, die Depot- und Werkstatt in der ersten Etage leider nicht.
Da hier kein Kabel verläuft, erfolgt der Verschub der Wagen innerhalb des Depots mit Treckern.
Die Ein- bzw. Ausfahrt erfolgt mit viel Schwung auf den im starken Gefälle liegenden Einfahrten.
Außerdem sind drei Cable-Cars zu besichtigen, darunter der im Jahre 1873 von Andrew S. Hallidie, dem Erfinder der Bahn, gebaute weltweit erste Wagen.
Ein viertelstündiger Film informiert über Funktion, Betrieb und Verkehr der Cable-Cars.
» mehr Informaiton zu den Cable Cars

Cable Car Power House & Museum Das Antriebswerk, Depot und Museum der Cable Cars befindet sich an der Ecke Washington / Mason Sts. Der Eintritt ist kostenlos. Stilecht reist man natürlich per Cable Car an. Aufgenommen am: 31.05.2007 Cable Car Power House & Museum
Cable Car Power House & Museum Das Antriebswerk, Depot und Museum der Cable Cars befindet sich an der Ecke Washington / Mason Sts. Der Eintritt ist kostenlos. Stilecht reist man natürlich per Cable Car an. Aufgenommen am: 31.05.2007 Antriebsmotoren für die Kabel der Cable Car

zum Seitenanfang Nob Hill

Wer mag entscheiden, ob der Name für den ca. 100 m hohen Hügel vom Wort knob (engl. = Kuppe) oder als Abkürzung des Ausdrucks „Nabob“ als Bezeichnung für schwerreiche Männer kommt?
Zumindest lebten auf der exklusiven Anhöhe westlich von Chinatown um die Jahrhundertwende die Familien der Eisenbahn- und Bergwerksmagnaten in extravaganten Villen.
Das Erdbeben von 1906 raffte die Privatpaläste dahin. Dennoch ist Nob Hill auch heute noch San Franciscos erste Adresse. Einige der schönsten Hotels San Franciscos, etwa das Fairmont und das Mark Hopkins, beide mit herrlichen Aussichtsrestaurants im obersten Stock, befinden sich hier.
Die Grace Cathedral wurde nach dem Vorbild von Notre Dame in Paris im neogotischen Stil erbaut. Die riesige abends beleuchtete Fensterrosette des Gotteshauses entstand in Chartes.
Der Nob Hill ist übrigens aus zahlreichen Filmen bekannt. Die steilen Straßen des Viertels waren beeindruckende Kulisse für so manche rasante Verbrecherjagd.

Kreuzung aller Cable Car Linien an der Ecke Powell/California Ein Wagen der California Street Line hat soeben die Powell Street überquert. Aufgenommen am: 31.05.2007 Kreuzung aller Cable Car Linien an der Ecke Powell/California
Kreuzung aller Cable Car Linien an der Ecke Powell/California Ein Wagen der California Street Line hat soeben die Powell Street überquert. Aufgenommen am: 31.05.2007 Kreuzung aller Cable Car Linien an der Ecke Powell/California
Kreuzung aller Cable Car Linien an der Ecke Powell/California Ein Wagen der California Street Line hat soeben die Powell Street überquert. Aufgenommen am: 31.05.2007 Cable Car auf der Powell Street in San Francisco
Kreuzung aller Cable Car Linien an der Ecke Powell/California Ein Wagen der California Street Line hat soeben die Powell Street überquert. Aufgenommen am: 31.05.2007 Cable Car auf der California Street

zum Seitenanfang Chinatown

Wer das Drachentor mit den grünen Kacheln (Bush St. / Grand Ave.) durchschreitet, befindet sich in anderen, einer exotischen Welt, der offenbar nichts ferner liegt als die USA.
Das ist Chinatown, mit ungefähr 80 000 Bewohnern die größte Chinesensiedlung außerhalb Asiens. Taiwan schenkte der Stadt dieses fotogene Tor 1970 als Glücksbringer.
Gegründet wurde das Viertel in der Goldgräberzeit, als die ersten Chinesen als billige Arbeitskräfte nach Kalifornien kamen. Hier entstand ein enggedrängtes Getto, eine Stadt in der Stadt.
Auch wenn viele Chinesen heute in anderen Vierteln wohnen, hat sich der exotische Flair erhalten, und es ist nach wie vor das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Chinesen San Franciscos.
An der Hauptstraße Grand Avenue florieren die Souvenir- und Importläden, die Jadeschmuck, Bambuskörbe und typisches Reiskorngeschirr anbieten. In den Seitenstraßen spielt sich das normale Leben ab. Fleischer, Kräuterläden und kleine Restaurants säumen die betriebsarmen Gassen.

Auf dem Portsmouth Square, der durch eine Fußgängerbrücke mit dem Holiday Inn Chinatown und dem darin befindlichen Chinese Cultural Center verbunden ist, herrscht den ganzen Tag Trubel. Frühmorgens kann man Chinesen aller Altersgruppen beim meditativen T’ai Chi beobachten, später treffen sich die älteren Herren zu gemütlichen Mah-Jongg Runden.
Viele Häuser in Chinatown sind mit Pagodendächern gestaltet, selbst Telefonzellen und Straßenlaternen sind mit chinesischem Dekor geschmückt. Flatternde Spruchbänder mit chinesischen Schriftzeichen überspannen die Straße.

Chinatown Gate an der Bush Street in San Francisco Aufgenommen am: 29.05.2007 Chinatown Gate an der Bush Street in San Francisco
Chinatown Gate an der Bush Street in San Francisco Aufgenommen am: 29.05.2007 Chinatown, San Francisco

zum Seitenanfang Financial District

Wie eine gläserne Wand recken sich am östlichen Rand von Chinatown die Wolkenkratzer des Financial District in den Himmel. Die „Wall Street des Westens“ ist das kräftig pochende wirtschaftliche Herz San Franciscos. Mit seinen spiegelnden Glastürmen bestimmt es die Skyline der Stadt.
Dabei stehen die Paläste der Hochfinanz auf gar nicht so festem Grund: Das gesamte Gelände östlich der Montgomery Street ist aufgeschüttetes Bauland, das heute den ehemaligen Hafen der Goldgräber unter sich begräbt.
Hier ragt das höchste Gebäude der Stadt auf, die 52-stöckige Bank of Amerika (gutes Restaurant in der obersten Etage). Nur 4 Stockwerke niedriger ist seit 1993 das bekannteste Gebäude der Finanzskyline, die spitz zulaufende, 280 m hohe und angeblich erdbebensichere Transamerica Pyramid.

Es gibt jedoch nicht nur ultramoderne Hochbauten, auch Gebäude aus den 20er und 30er Jahren blieben erhalten, wie der gleich nebenan stehende spitzzulaufende grüne Columbus Tower.
Der zwischen 1967 und 1981 entstandene Wolkenkratzer komplex Embarcadero Center am Ostrand des Finanzdistrikts gilt als gelungenes Beispiel neuer Architektur und Stadtplanung. Kernstück der gut vier Hektar großen „City in der City“ sind fünf zierlich schmale Bürohochhäuser, die durch Fußgängerbrücken untereinander verbunden sind. In den drei unteren Stockwerken befinden sich schicke Läden, Restaurants und Cafés. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Im Sommer finden auf der weitläufigen Justin Herman Plaza an der Ostseite des Komplexes Konzerte im Freien statt vor der Kulisse des Vaillancourt Fountain, im Volksmund mit Galgenhumor auch „10 auf der Richterskala“ genannt – und tatsächlich sieht er auch aus wie nach einem Erdbeben.
Das 1973 vom Architekten John Portman entworfene Hyatt Regency Hotel beeindruckt mit einer gewaltigen, 17 Etagen hohen Lobby.

Transamerica Pyramide und Columbus Tower Aufgenommen am: 30.05.2007 Transamerica Pyramide und Columbus Tower
Transamerica Pyramide und Columbus Tower Aufgenommen am: 30.05.2007 Transamerica Pyramide, San Francisco
Transamerica Pyramide und Columbus Tower Aufgenommen am: 30.05.2007 California Street in San Francisco, Blick Richtung Osten
Transamerica Pyramide und Columbus Tower Aufgenommen am: 30.05.2007 Bretterweg bei Pier 5 hinaus in die San Francisco Bay

zum Seitenanfang Market Street / Ferry Building

Die Hauptverkehrsstraße San Franciscos durchzieht das streng rechtwinklige Schachbrettmuster der Downtown diagonal. Sie wurde 1847 als 40 m breite Prachtstraße angelegt und bildet seither die Trennlinie zwischen dem Geschäftsviertel im Norden und dem Hafenbezirk im Süden.
Ihre verkehrstechnische Bedeutung liegt heute vor allem im öffentlichen Nahverkehr: Oberirdisch rollen die Busse und historische Straßenbahnen der F-Line, in den Tunnels darunter gleiten die modernen Züge der MUNI und BART-U-Bahn.
Die Market Street beginnt ganz im Osten an der Bay vor dem Ferry Building, dessen 1898 als glanzvolles Tor zur Stadt gebauter, 70 m hoher Glockenturm bisher jedes Erdbeben überlebt hat.
Vor dem Bau der großen Brücken in den dreißiger Jahren war dieser Fährterminal die Verbindung San Franciscos nach Norden und Osten.
So war der Bau zur Jahrhundertwende das belebteste Gebäude der Stadt.
Alle 15 Sekunden fuhr ein Cable-Car hier ab, um die Menschenmassen in die Innenstadt zu bringen.
Von hier nach Westen durchschneidet die Market Street zunächst einmal den Financial District, danach das Geschäftsviertel der Union Square Area.
Von der Hallidie Plaza beginnen die Cable-Cars ihre Fahrt über die Hügel nach Norden zur Fisherman’s Wharf . Im Tiefgeschoss unter dem Platz können sich Touristen im Information Center mit Fahrkarten, Stadtplänen und Broschüren eindecken.
Weiter westlich passiert die Market Street das Civic Center bevor sie im Castro District endet.

historische Linie F auf der Market Street in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 historische Linie F auf der Market Street in San Francisco
historische Linie F auf der Market Street in San Francisco Aufgenommen am: 30.05.2007 Ferry Building in San Francisco

zum Seitenanfang Union Square

Der kleine palmenbestandene Platz mit vielen Parkbänken ist der Mittelpunkt des Einkaufsviertels nördlich der Market Street. Seinen Namen erhielt der Platz von Demonstrationen, die dort während des amerikanischen Bürgerkriegs zugunsten der Nordstaaten stattfanden.
Dicht beisammen drängen sich hier über 30 Hotels. Bedeutende Kaufhäuser wie Macy’s, Juweliere und viele andere Geschäfte säumen die Straßen.
An der Westseite des Platzes steht das ehrwürdige St. Francis Hotel aus dem Jahr 1904.
Die schmale Maiden Lane, die von Osten hin vom Platz abgeht, galt früher als „Red Light District“, wo leichte Mädchen ihre Dienste anboten (daher auch der Straßenname) und ist heute eine hübsche Fußgängerzone mit Galerien und schicken Boutiquen.
Die etwa 30 m hohe Granitsäule auf dem Platz erinnert an den Sieg von Admiral Dewey im Jahre 1898 über die spanische Flotte in der Bucht von Manila.
Jenseits der Market Street wartet das hochmoderne San Francisco Shopping Center auf Besucher.

zum Seitenanfang SOMA (South of Market)

Das Stadtviertel South of Market, also südlich der Market Street, war lange Zeit San Franciscos verwahrloster Hinterhof, ein Hafenviertel mit verfallenden Lagerhallen und Schmuddelkneipen.
Das hat sich in den letzten zehn Jahren grundlegend geändert. Zahlreiche Künstler zogen in die günstigen Lagerhäuser, ihnen folgten Galerien, Szene-Restaurants und andere In-Lokale.
Im China Basin siedelte sich sogar eine kleine Hausbootkolonie an.
Zwischen 3rd und 4th Street entstand Anfang der achtziger Jahre das Monscone Convention Center. Nördlich davon trifft man auf die skulpturengeschmückte Yerba Buena Gardens. Dort residiert seit 1995 auch das San Francisco Museum of Modern Art (SMOMA).
Auch das Cartoon Art Museum ist inzwischen in das Trend-Viertel gezogen. Hier kann man den Weg eines Cartoons nachvollziehen – von der Idee bis hin zum Comic Strip oder Film (655 3rd St.).

San Francisco Museum of Modern Art Aufgenommen am: 01.06.2007 San Francisco Museum of Modern Art

zum Seitenanfang Oakland Bay Bridge

Die Interstate 80 durchschneidet den südlichen Teil von SoMa und führt über die doppelstöckige Oakland Bay Bridge über die Insel Treasure Island weiter nach Oakland auf die östl. Seite der Bucht.
Die zweite große Brücke San Franciscos reicht in ihrer Bekanntheit bei weitem nicht an die Golden Gate Bridge heran, steht ihr aber an technischen Superlativen nicht nach.
Bei ihrer Eröffnung 1936 war sie ein Jahr lang die längste Brücke der Welt.

Oakland Bay Bridge über die San Francisco Bay Dieses Foto entstand auf dem Bretterweg bei Pier 5. Aufgenommen am: 31.05.2007 Oakland Bay Bridge über die San Francisco Bay

zum Seitenanfang Civic Center

Der Gebäudekomplex rings um die Civic Center Plaza wird beherrscht von der mächtigen City Hall, dem pompösen Rathaus der Stadt. 92 Meter misst die lichte Höhe der Kuppel – mehr als das Capitol in Washington. Unverkennbar stand der Petersdom in Rom Pate.
Nur erlesene Baumaterialien fanden Verwendung: Marmor aus Tennessee, Kalkstein aus Indiana.
Hinter dem Rathaus erhebt sich das 1932 gebaute War Memorial Opera House, in dem sich 1945 auf der Bühne die Vereinten Nationen (UNO) gründeten, deren Hauptgebäude in New York steht.

City Hall, das Rathaus von San Francisco Aufgenommen am: 29.05.2007 City Hall, das Rathaus von San Francisco

zum Seitenanfang Mission District / Mission Dolores

Seinen Namen verdankt dieses Viertel der 1776 von Franziskanermönchen gegründeten Mission San Francisco de Asìs, heute Mission Dolores genannt – nach dem nahegelegenen, später zugeschütteten See Laguna de Nuestra Señora de los Dolores, der Keimzelle San Franciscos.
Dass der kleine Bau alle bisherigen Erdbeben überstand, spricht für die Stabilität der in traditioneller Lehm-Stroh-Technik errichteten Mauern.

Der umliegende Mission District ist der traditionelle Einwanderungsbezirk San Franciscos. Früher lebten hier Deutsche, Iren und Italiener, heute sind es Mexikaner, Nicaraguaner und Philippinos, die ihre kulturellen Traditionen bei vielen Paraden, Fiestas und Stadtteilfesten zur Schau stellen.
Die Kunst der Murals, bunte Wandmalereien (nicht zu verwechseln mit Graffiti) kam schon Anfang des 20. Jh. nach San Francisco. Ein regelrechter Boom entwickelte sich aber erst in den 60er Jahren, besonders im von Mexikanern bewohnten Mission District. Dort sind mittlerweile fast 500 Stück zu bewundern, z.B. in der Balmy Alley und im Bezirk rund um die Kreuzung 24th/ Mission St.
Die Motive reichen von modernen Alltagsszenen der Latino-Einwanderer bis hin zu präkolumbischen Mythen oder auch futuristischen Visionen.
Castro District
Das Wohngebiet Castro beiderseits der gleichnamigen Straße ist seit fast zwei Jahrzehnten das bevorzugte Wohngebiet von San Franciscos Gay Community. Ende der 70er Jahre lebten fast 150 000 Homosexuelle in San Francisco und bestimmen zunehmend auch das politische Leben der Stadt.

Mission Dolores, wo die Besiedlung von San Francisco begann Aufgenommen am: 29.05.2007 Mission Dolores, wo die Besiedlung von San Francisco begann
Mission Dolores, wo die Besiedlung von San Francisco begann Aufgenommen am: 29.05.2007 Balmy Street in Mission
Mission Dolores, wo die Besiedlung von San Francisco begann Aufgenommen am: 29.05.2007 Balmy Street in Mission
Mission Dolores, wo die Besiedlung von San Francisco begann Aufgenommen am: 29.05.2007 Mural in San Francisco

zum Seitenanfang Twin Peaks

Der 275 m und 273 m hohe Doppelhügel im Südwesten des Stadtgebiets gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte auf die Stadt und die ganze Bucht. Vom Fuß des Berges zieht sich die Market St. schnurgerade zur Bucht, vor der sich die gezackte Silhouette des Finanzdistrikts erhebt.
Ein Besuch von Twin Peaks empfiehlt sich vor allem am späten Nachmittag, wenn die tiefstehende Sonne die Wolkenkratzer golden beleuchtet, oder am Abend, wenn rund um den Zwillingshügel der Lichterteppich der Stadt flimmert.

Ausblick von den Twin Peaks auf San Francisco In Bildmitte verläuft die Market Street hinein ins Zentrum von San Francisco. Aufgenommen am: 29.05.2007 Ausblick von den Twin Peaks auf San Francisco

zum Seitenanfang Alamo Square

Vor allem der viktorianische Baustil macht den Charme von San Francisco aus - malerische Häuserzeilen aus herrlich verschnörkelten Holzbauten mit Erkern und geschnitzten Fassaden sind die Vorzeigemotive in jedem Bildband über die Stadt.
Etwa 14000 dieser stolzen „Painted Ladies“ stehen noch und haben diverse Erdbeben überdauert.
Ihre Erbauer waren meist Angehörige der wohlhabenden Mittelschicht, die sich in Vierteln wie Pacific Heights, Noe Valley oder Haight-Ashbury niederließen.
Bekanntestes Beispiel für den Queen-Anne-Stil, der um 1890 entwickelt wurde, ist die Häuserzeile auf der Steiner Street am Alamo Square. Wenn die moderne Skyline in der Abendsonne hinter den historischen Villen aufleuchtet, bietet sich ein traumhaftes Panorama.

viktorianische Häuser am Alamo Square in San Francisco Ein sehr bekanntes Postkartenmotiv: Die wunderschönen viktorianischen Häuser (Pink Ladies) auf der Steiner Street am Alamo Square, dahinter die Skyline von San Francisco. Aufgenommen am: 31.05.2007 viktorianische Häuser am Alamo Square in San Francisco
viktorianische Häuser am Alamo Square in San Francisco Ein sehr bekanntes Postkartenmotiv: Die wunderschönen viktorianischen Häuser (Pink Ladies) auf der Steiner Street am Alamo Square, dahinter die Skyline von San Francisco. Aufgenommen am: 31.05.2007 viktorianische Häuser am Alamo Square in San Francisco

zum Seitenanfang Haight-Ashbury

Vor über dreißig Jahren, im legendären Summer of Love von 1967, dem Höhepunkt der Flower-Power-Bewegung wurde dieses Viertel um die Kreuzung Haight / Ashbury zum magischen Anziehungspunkt für die Jugend Amerikas.
Hier entstand sie, die Hippiebewegung. Hier sangen Janis Joplin und Grateful Dead, hier sah man entrückte Gestalten beim Tanzen im benachbarten Golden Gate Park und langhaarigen Figuren in bunten Kleinbussen. Hier wurden Batikklamotten, Sandalen und Blumen im Haar zu Symbolen einer jungen Generation im Aufbruch, zu Symbolen gegen Krieg und der Anonymität der Gesellschaft.

zum Seitenanfang Golden Gate Park

Der etwa 400ha große Park ist nach dem Central Park in New York der bekannteste Stadtpark der USA. Der 5 km lange, 800 m breite Streifen zieht sich von der Pazifikküste weit in die Stadt hinein. Von 1887 an leitete der Schotte John McLaren die Parkgestaltung. Es sollte allerdings noch Jahrzehnte dauern, bis die einstige karge Dünenlandschaft ihr heutiges Gesicht einer Gartenanlage mit Eukalyptuswäldchen, Picknickwiesen und Sportplätzen bekam.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten findet man im östl. Teil des Parks, allen voran das Gewächshaus Conservatory of Flowers aus Holz und Glas, eine originalgetreue Kopie der Londoner Kew Gardens. Zur ständigen Ausstellung von Orchideen und tropischen Pflanzen gesellen sich je nach Jahreszeit wechselnde Blüten-Shows. Gegenüber dem Young Museum lädt die California Academy of Science zur Besichtigung eines Aquariums und eines Planetariums ein.
Der verwinkelte Japanese Tea Garden ist ein Minilabyrinth aus Pagoden, verzierten Brücken, Teichen und Pavillons, Relikt einer Ausstellung von 1894. Besonders zur Kirschblütenzeit im April fühlt man sich wie im Märchenland. Im Teehaus werden in einer Zeremonie köstlicher Tee und Gebäck serviert.
Der bis ans Meer reichende Westen des Parks mit einem Büffelgehege ist dagegen ruhiger.
Der größte Andrang herrscht im Golden Gate Park sonntags, denn dann verwandeln sich die Plätze und Straßen in eine Bühne für Rollschuhfahrer und skurrile Selbstdarsteller.

Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco
Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Teehaus im Japanese Tea Garden im Golden Gate Park, San Francisco
Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Japanese Tea Garden im Golden Gate Park, San Francisco
Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Japanese Tea Garden im Golden Gate Park, San Francisco
Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Japanese Tea Garden im Golden Gate Park, San Francisco
Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Japanese Tea Garden im Golden Gate Park, San Francisco
Conservatory of Flowers im Golden Gate Park, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Stow Lake im Golden Gate Park in San Francisco

zum Seitenanfang Cliff House

Seit 1863 liegt das Cliff House an der pazifischen Steilküste, direkt am Rande des Kontinents.
Von diesem beliebten Restaurant blickt man auf die Seal Rocks, die Brandungsfelsen, auf denen sich viele Seelöwen tummeln. Am Abend lassen sich spektakuläre Sonnenuntergänge beobachten.

Cliff House, San Francisco Das Cliff House liegt direkt an der Pazifikküste. Von hier ist es auch nicht weit zum Golden Gate Park. Aufgenommen am: 07.09.2002 Cliff House, San Francisco
Cliff House, San Francisco Das Cliff House liegt direkt an der Pazifikküste. Von hier ist es auch nicht weit zum Golden Gate Park. Aufgenommen am: 07.09.2002 Pazifikküste in Höhe des Golden Gate Parks, San Francisco

zum Seitenanfang Presidio

Das 600ha große, hügelige Parkgelände mit Wäldern war seit den Zeiten der Spanier Militärgelände.
Seit 1994 gehört das Gebiet zur Golden Gate National Recreation Area und wird zu einem großen Erholungsgebiet in der Stadt umgestaltet.
Von touristischem Interesse ist vor allem der Lincoln Boulevard, der die Klippen am Golden Gate entlang führt und von dem aus man einen herrlichen Blick auf die Golden Gate Bridge hat.
Das 1861 fertiggestellte Fort Point am Fuß der Brücke, das als Verteidigungsfestung errichtet wurde, diente während des vierjährigen Baus der Golden Gate Bridge als Bauhütte.

Palace of the Legion of Honor, San Francisco Aufgenommen am: 31.05.2007 Palace of the Legion of Honor, San Francisco

zum Seitenanfang Golden Gate Bridge

Wahrzeichen San Franciscos und vielleicht schönste Hängebrücke der Welt, Traumziel aller Selbstmörder und Alptraum aller Anstreicher. Um das makellose rötliche Aussehen der insgesamt 2,7 km langen Brücke zu erhalten, tragen fleißige Maler tonnenweise Farbe auf die Metallkonstruktion auf, eine Lebensaufgabe, denn ehe die Brücke komplett gestrichen ist, muss mit dem nächsten Anstrich begonnen werden.

Ihre Farbe erhielt sie übrigens zufällig: Die Golden Gate Bridge sollte im üblichen Grau gestrichen werden, doch als der Brückenbauer Strauss sein Werk im Rostschutz-Look sah, gefiel es ihm sogar noch besser. So blieb die Brücke „unfertig“ rot.

Die Golden Gate Bridge verbindet seit 1937 San Francisco mit den Ortschaften im nördl. gelegenen Marin Country. Die sechsspurige Fahrbahn verläuft rund 70 Meter über dem Meer.
Die beiden 227 m hohen Pylone, an denen die 90cm dicken Stahlseile der Hängebrücke verankert sind, stehen in 1280 m Entfernung voneinander und mussten 100 m tief im Untergrund bei starker Gezeitenströmung verankert werden. Bauzeit der Brücke: von 1933 bis 1937. Kosten: 35 Mio.$.
Der Vista Point auf der Nordseite der Brücke erlaubt ein wunderschönes Panorama über die Brücke, die Stadt und die Bucht. Noch schöner aber ist der Blick von der kurvigen Hochstraße, die von der ersten Ausfahrt hinter dem Nordende der Brücke zu den Marin Headlands hinaufführt.
» Anfahrtsskizze

Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Ausblick auf die San Francisco Bay
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Blick auf die Golden Gate Bridge von Lands End
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Golden Gate Bridge, dahinter links: San Francisco
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Golden Gate Bridge, Blick Richtung Norden
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Golden Gate Bridge
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Golden Gate Bridge
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Bay Cruise unter der Golden Gate Bridge hindurch
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 mit einem alten Feuerwehrwagen über die Golden Gate Bridge
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 mit einem alten Feuerwehrwagen über die Golden Gate Bridge
Ausblick auf die San Francisco Bay Ein immer wieder wunderschöner Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco dahinter. Einfach über die Brücke, die zweite Abfahrt runter, links und den Berg hoch. Aufgenommen am: 15.06.2001 Golden Gate Bridge, Blick Richtung Norden

zum Seitenanfang Marina District / Pacific Heights

Die beiden Viertel im Norden der Stadt zählen zu den schönsten und teuersten Wohngebieten San Franciscos. Herrliche Villen mit viktorianischen Fassaden und herausgeputzten Gärten säumen die Straßen um den Alta Plaza Park. Der Marina District entstand auf dem in die Bay gekippten Schutt des Erdbebens von 1906 und wurde, wie der Zufall so will, vom Beben 1989 am stärksten betroffen.
Die Hauptstraße des Viertels ist die Union Street, eine elegante Shopping- und Flaniermeile.

zum Seitenanfang Japantown

Nihon-Machi, wie das Viertel auf japanisch heißt, das jedoch in seiner Atmosphäre nicht mit Chinatown zu vergleichen ist, umfasste früher 40 Straßenzüge.
Nachdem jedoch die meisten Japaner im Zweiten Weltkrieg in Internierungslager im Hinterland verbannt worden waren, schrumpfte es auf heute nur noch sechs Blocks zwischen Pine Street und Geary Boulevard.
Die Japaner siedeln heute im ganzen Stadtgebiet, doch viele kommen noch zum Einkaufen und Ausgehen hierher. Stilvoll ist die in der Buchanan Street gelegene Nihonmachi-Mall, ein Einkaufszentrum, das in der Art eines japanischen Dorfes gehalten wurde.

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