2003 / 2004 Skifahren im Zillertal

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Tagesberichte:

28.12. Ankunft Mayrhofen 29.12. Skiversuche nach 9 Jahren 30.12. Skifahren? Es geht schon wieder... 31.12. Silvesterfeier mit 7-Gänge-Menü 01.01. Neujahr - die Pisten gehören uns 02.01. Die Talabfahrt vom Ahorn 03.01. neue Pisten & Pferdekutschfahrt 04.01. Abreise Fazit

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Fazit

Skifahren

Natürlich gehört wohl eine Portion Mut dazu, nach 9 bzw. 4 Jahren Pause ohne Skischule in einem fremden Skigebiet zum ersten Mal wieder auf die Bretter zu steigen. An den ersten Abenden haben wir es wohl bereut, doch im Nachhinein denke ich, wir haben richtig gehandelt.
Immerhin konnten wir es ja mal relativ gut und die Theorie hatten wir soweit noch im Kopf. Immer, wenn ich eine Anfängergruppe überholt habe, hörte ich, dass die Skilehrer den Anfängern auch nicht viel Neues erzählten.
An den letzten Tagen hatten wir es sogar wieder richtig gut drauf und befuhren die roten Pisten statt immer nur die beiden blauen. Ich denke, wir sind sogar beide ein Stück weitergekommen als noch vor 4 bzw. 9 Jahren.
Natürlich tat uns am Abend jeder Knochen weh, aber dafür wohnten wir auch in einem gemütlichen Hotel, in dem man es sich dann so richtig bequem machen konnte.

Skifahren zur Hochsaison

Leider ließ sich das durch die Schulferien und vorlesungsfreien Tage an der Hochschule nicht anders regeln. Leider mussten wir genau zur Hochsaison zwischen Weihnachten und Silvester verreisen.
Wir haben es aber häufig geschafft, den großen Massen aus dem Weg zu gehen. Morgens waren wir nie sehr früh auf den Beinen bzw. Neujahr waren wir recht früh auf den Beinen (jeweils 10 Uhr), so dass der Lift zur Bergstation relativ leer war.
Oben auf dem Berg sind wir oft zur Mittagszeit oder spät abends intensiver gefahren, als die Pisten auch fast uns allein gehörten. Dass wir immer noch mit der letzten Sesselliftfahrt hochfahren mussten hatte außerdem den Vorteil, das der Andrang an der Bergbahn ins Tal auch schon nicht mehr so groß war.

Übernachtungen

Das Hotel war zwar gemütlich eingerichtet, doch leider eine Spur zu groß. Als Neulinge ging man im großen Weihnachtsgeschäft irgendwie unter. Man war ein Gast von vielen.
Hier habe ich leider etwas persönliches Ambiente vermisst.
Die Salatbar sowie das Frühstücksbuffet waren reichhaltig und gut, doch bei den abendlichen Speisen fehlte mir ehrlich gesagt die gute einfache Küche. Wir bekamen auserlesene, fein zubereitete Speisen, doch nach einem sportlichen Tag wollte ich eigentlich lieber satt werden.

Wetter

Am ersten Abend haben wir uns schon sehr erschrocken über die spärlichen weißen Reste im Tal, doch bereits in der ersten Nacht hatte der Wintergott ein Einsehen mit uns und verpasste dem Zillertal eine Schneedecke, die bis zur Abreise blieb.
Oben auf dem Berg war das Wetter oft anders als im Tal. Es war nicht selten, dass wir mit der Bergbahn noch durch die Wolkendecke fuhren und auf den Pisten strahlenden Sonnenschein hatten, während es im Tal nebelig war. So kam es auch, dass es für uns abends auch innerhalb weniger Minuten dunkel wurde: Während der Fahrt zurück ins Tal.

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