2001 Südwesten der USA

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Übersicht:

Die Route auf der Karte Fotogalerie

Tagesberichte:

28.05. Düsseldorf - Ffm - L.A. 29.05. LA: Downtown, Hollywood 30.05. > Phoenix - Scottsdale 31.05. > Grand Canyon 01.06. > Monument Valley 02.06. > 4 Corners - Mesa Verde 03.06. > Santa Fe 04.06. > Taos Pueblo - Durango 05.06. > Silverton - Montrose 06.06. > Black Canyon - Denver 07.06. > Rocky Mountain - Vail 08.06. > Dead Horse Point - Moab 09.06. Arches, River Tour 10.06. > Capitol Reef - Bryce C. 11.06. > Zion - Las Vegas 12.06. > Los Angeles 13.06. > San Francisco 14.06. S.F.: Bay Area 15.06. S.F.: Golden Gate Bridge 16.06. S.F.: Golden Gate Park 17.06. > Frankfurt - Düsseldorf Fazit

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Fazit

Bustour

Meine zweite Tour in den Südwesten und wieder bin ich mit einem Bus unterwegs. Irgendwie hat mir das schon beim ersten Mal gefallen, sich um nichts kümmern zu müssen. Keine große Vorbereitung, keine Straßensuche, keine Parkplatzsuche, keine Probleme mit der Tankuhr, keine Hotels suchen, während der Fahrt träumen können und sich von den Ausführungen der Reiseleitung berieseln zu lassen.
Na gut, es hat auch Nachteile: Man bekommt eine Route vorgesetzt, die man selber nicht weiter beeinflussen kann. Da man aber nur wenige Highlights des Südwesten kennt, ist das auch nicht weiter schlimm. Man lässt sich überraschen, was da auf einen zukommt und entscheidet hinterher, ob man wiederkommt oder nicht.
Es gab nur einen Tag, wo ich mich wirklich über die Reiseleitung geärgert habe, und das war in Denver, wo wir uns hoffnungslos verirrt haben, weil sie mir nicht glauben wollte, dass wir noch nicht am Hotel vorbeigefahren sind.
Ansonsten ist der Aufenthalt im Bus recht positiv verlaufen. Die Gruppe hat sich sehr gut miteinander verstanden. Es kam überhaupt nicht zu kleineren Splittergruppenbildungen, sondern jeder hatte Kontakt zu jedem anderen.

Tagesprogramm

Auf unserem Tagesprogramm standen sogar einige Wanderungen, was ich einer Bustour überhaupt nicht zugetraut habe. Wir waren im Bryce Canyon auf dem Navajo Loop unterwegs und auch im Mesa Verde NP haben wir uns zumindest Spruce Tree House angesehen.
Was weiterhin schön war, waren neben den vielen geselligen Picknicken sicherlich der Grand Canyon inkl. einem Helikopterflug über die Schlucht, eine Jeeptour durchs Monument Valley, der Adobe Baustil und die Galerien von Santa Fe, eine Fahrt mit der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad, die Rocky Mountains, Bryce Canyon, Las Vegas, der Coast Starlight (Zug nach San Francisco) und natürlich San Francisco.
Enttäuscht war ich, dass wir nicht in Palm Springs und nicht in Phoenix angehalten haben und von Los Angeles, wo ich mich wieder hoffnungslos mit den Entfernungen verschätzt habe.
Außerdem konnte ich dem Arches Nationalpark und Dead Horse Point SP noch nichts richtig abgewinnen. An dieser Stelle sei schon einmal erwähnt, dass der Arches inzwischen zu Recht zu einem meiner Lieblingsparks aufgestiegen ist. Es war Liebe auf dem zweiten Blick.
Im Gegensatz zum letzten Jahr bin ich dieses Jahr auch alleine in Las Vegas auf Entdeckertour gegangen und muss sagen, dass ich so die Stadt aufs neue entdeckt habe.

Wetter

Abschließend noch ein paar Worte zum Wetter: unglaublich warm bis unerträglich heiß (45° im Schatten, wenn vorhanden), in den Bergen, besonders über 3000 m Höhe etwas kühler, aber immer noch sonnig. Nur an wenigen Tagen leichte Bewölkung und nur an einem einzigen Tag ein Gewitter in der Ferne aufziehen gesehen. Regen hatten wir überhaupt keinen, auch keinen Nebel in San Francisco, wofür die Stadt eigentlich bekannt ist. Im Gegenteil: Hier holte ich mir am letzten Tag einen schönen Sonnenbrand.

Wenn du noch einen Kommentar zum Reisebericht abgeben möchtest, dann ist mein » Gästebuch genau die richtige Adresse dafür.

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